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Wärmepumpentechnik Wärmequellen

Für die Nutzung der Umgebungswärme stehen die Wärmequellen Erdreich, Grund- und Oberflächenwasser, Umgebungsluft oder Abwärme zur Verfügung. Die im Einzelfall am besten geeignete Wärmequelle hängt ab von den örtlichen Gegebenheiten, der Lage des
Gebäudes und dem Wärmebedarf. Allgemein gilt: Je geringer der Temperaturunterschied
zwischen Wärmequelle und Heizsystem ist, desto weniger Antriebsenergie wird für den Verdichter benötigt, und desto besser ist die Leistungszahl.

Wärmequelle Luft:

Hervorragende Verfügbarkeit, geringste Investitionskosten, in der Regel bivalent monoenergetisch betrieben (Elektro-Heizstab für tiefe Außentemperaturen)


Wärmequelle Erdreich:

Größter Anteil bei neu installierten Anlagen, monovalent betreibbar, hohe Effizienz


Wärmequelle Wasser:

Wichtig: Wasserqualität beachten, besonders hohe Effizienz, monovalent betreibbar


Wärmequelle Abwärme:

Abhängig von Verfügbarkeit, Menge und Temperaturniveau der Abwärme, geringster Markanteil.

Von Georg am 16.09.08 9:12 |

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