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Installation und Betrieb vom Wärmepumpen

Im Gegensatz zu anderen regenerativen Energien wie Solar- oder Windenergie steht die Umgebungswärme ganzjährig und rund um die Uhr zur Verfügung. Deshalb ist es mit einer Wärmepumpe grundsätzlich möglich, den gesamten Wärmebedarf eines Hauses (Heizung und Warmwasser) monovalent, das heißt ohne weitere Wärmequellen, komplett sicherzustellen. Damit stellt eine Wärmepumpe eine echte Alternative zur konventionellen Heizung dar. Außer der Einbindung des Heizkreises (Vorlauf, Rücklauf) und des Primärkreises (z.B. Solevor- und -rücklauf) sowie einem Drehstromanschluss sind keine weiteren Installationsarbeiten notwendig. Für die Kombination von Trinkwassererwärmung und Heizungsbetrieb stehen Systeme zur Verfügung, die, abgestimmt auf die Wärmepumpenregelung, ein optimales Umschalten zwischen beiden Abnehmern sicherstellen.

Die gegebenenfalls notwendigen Arbeiten zur Erstellung des Primärkreises (z. B. Einbringung der Sondenbohrung, Verlegung des Erdkollektors, Erstellung der Grundwasserbrunnen) werden durch Spezialunternehmen übernommen, die die geforderte Wärmeleistung garantieren. Wärmepumpen, die die Umgebungsluft nutzen, sind besonders einfach zu installieren. Die D-A-CH, eine Länder übergreifende unabhängige Organisation in Deutschland, Österreich und der Schweiz, vergibt ein Gütesiegel für Wärmepumpen, welches die Erfüllung vorgegebener und geprüfter Anforderung an Sicherheit, Effektivität, Schall-Emission und Kundendienstfreundlichkeit garantiert.

Von Georg am 13.10.08 17:47 |

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