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Photovoltaik Zusammenfassung

Eine Photovoltaik-Anlage ist kein kurzlebiger Gebrauchsartikel, sondern ein langlebiges Investitionsgut. Ebenso wie beim privaten Wohneigentum geht es dabei nicht alleine um betriebswirtschaftliche Rentabilität, sondern auch darum, eine langfristig zuverlässige und kalkulierbare Energieversorgung auf umweltschonender Basis zu sichern. Dennoch können sich Photovoltaik- Anlagen heute aufgrund der günstigen Förderbedingungen schon nach etwa 12 bis 15 Jahren selbst finanzieren, wenn ertragsstarke, zuverlässige Systemtechnik wie bei Vitovolt 100 und Vitovolt 200 eingesetzt wird. Insbesondere die Einspeisevergütung aus dem EEG trägt zu dieser positiven Entwicklung bei, neben vielen weiteren Fördermöglichkeiten von privaten und öffentlichen Institutionen und möglichen Steuerersparnissen. Die erwartete Lebensdauer geht noch weit über diesen Zeitraum hinaus.

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Von Georg am 7.04.09 14:49 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Photovoltaik Wirtschaftlichkeit - Einspeisevertrag

Der Anschluss einer Netzgekoppelten Photovoltaik-Anlage muss beim Betreiber des örtlichen Stromnetzes (Versorgungsnetzbetreiber) angemeldet werden. Üblicherweise erledigt das der Elektroinstallateur, der die Anlage ans Netz anschließt. Das Erneuerbare- Energien- Gesetz legt die Bedingungen für den Netzanschluss und die Einspeisevergütung fest. Wenn der Versorgungsnetzbetreiber zusätzlich einen schriftlichen Vertrag abschließen möchte (was das Gesetz nicht vorschreibt), so sollte dieser nicht ohne Prüfung unterschrieben werden (Musterverträge siehe unter www.photon.de). Das EEG trat am 1. April 2000 in Kraft und wurde zum Juni 2008 erneut angepasst. Es beinhaltet eine baujahreinheitliche Vergütung pro eingespeiste Kilowattstunde, d. h. die Vergütung der Anlage wird anhand des Inbetriebnahmejahrs festgelegt. Die eingespeiste Menge ist nicht begrenzt, es kann also auch nicht verlangt werden, dass nur der Überschuss über den selbst verbrauchten Strom abgenommen wird. Das Gesetz erklärt die „Volleinspeisung“ ausdrücklich als zulässig. Die Laufzeit der Einspeisevergütung für die jeweilige Anlage beträgt 20 Kalenderjahre plus das Inbetriebnahmejahr.

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Von Georg am 6.04.09 14:39 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Photovoltaik Wirtschaftlichkeit - Versicherungsschutz

Da für eine Photovoltaik-Anlage verhältnismäßig hohe Summen investiert werden, ist eine entsprechende Versicherung in Betracht zu ziehen. Insbesondere bei zunächst Fremdfinanzierten Anlagen dient die Versicherung zum Schutz vor einem Vermögensschaden. Grundsätzlich gibt es zweierlei Risiken: Den Fremdschaden und den Vermögensschaden.


Haftpflicht

Für durch Bau und Betrieb der Anlage verursachte Fremdschäden haftet der Bauherr bzw. Betreiber. Dieses Risiko lässt sich durch eine Haftpflichtversicherung abdecken, was am einfachsten durch Einbeziehung in die private Haftpflichtversicherung geschehen kann.

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Von Georg am 5.04.09 12:40 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Photovoltaik Wirtschaftlichkeit - Steuervorteile

Die hier gemachten Angaben gelten für Privatpersonen, die sonst nicht gewerblich oder freiberuflich tätig sind. Im Einzelfall, insbesondere für Gewerbetreibende, Freiberufler oder auch bei Anlagen auf Fremddächern können hiervon abweichende Regelungen gelten, die mit Hilfe eines Steuerberaters oder Rechtsanwalts zu klären sind. Betreiber Netzgekoppelter Photovoltaik-Anlagen, die entsprechend dem EEG ihre erzeugte Energie an den Netzbetreiber verkaufen, sind aus steuerlicher Sicht „Unternehmer“. Eine Gewerbeanmeldung ist üblicherweise nicht notwendig (Bagatellregelung).


Steuerrechtliche Einordnung

Relevant ist eine Betrachtung der Photovoltaik-Anlage hinsichtlich Einkommensteuer, Gewerbesteuer (unabhängig von einer Gewerbeanmeldung) und Umsatzsteuer.

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Von Georg am 4.04.09 12:24 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Photovoltaik Wirtschaftlichkeit - Betriebskosten

Laufende Kosten sind in der Regel nur Zähler- und Abrechnungsgebühren (des lokalen Stromversorgers) und ggf. die Versicherungsprämie für die Photovoltaik-Anlage. Steuervorteile müssen wegen der individuellen Einkommenssituation mit einem Steuerberater geklärt werden. Die Wirtschaftlichkeitsberechnung geht von folgenden Bedingungen aus:
– Anlagengröße
– Einspeisevergütung:
– Finanzierung
– Betriebskosten
– Betriebskostensteigerung (Inflation)
– Leistungsverlust (Degradation) der Module
– Reparaturkosten
– Betrachtung vor Steuern, Berechnung mit PVProfit 2.1

Von Georg am 3.04.09 12:15 | | 1 Kommentare | 0 TrackBacks

Photovoltaik Wirtschaftlichkeit

Je nach verfügbarer Fläche und gewünschter Anlagenleistung können mehrere der Vitovolt-Pakete miteinander kombiniert werden. Als Faustregel kann man davon ausgehen, dass bei kristallinen Modulen je kWp installierter Photovoltaik-Leistung ca. 10 m² Fläche benötigt werden. Welcher Solarstromertrag am vorgesehenen Standort zu erzielen ist, hängt von den klimatischen und räumlichen Umgebungsverhältnissen ab. In Deutschland sind ca. 850 kWh pro kWp, an guten Standorten über 900 kWh pro kWp als durchschnittlicher Jahresertrag zu erwarten. Die in der Investitionssumme enthaltene Mehrwertsteuer (19 %) kann vom Finanzamt zurückerstattet werden, wenn sich der Betreiber nicht von der Umsatzsteuerpflicht befreien lässt. Dazu muss er seiner zuständigen Finanzverwaltung mitteilen, dass er auf die so genannte „Kleinunternehmerregelung” verzichtet. Zusätzlich zur gesetzlich geregelten Einspeisevergütung muss dann die Mehrwertsteuer für die Erträge vom Energieversorger eingefordert und vom Betreiber ans Finanzamt abgeführt werden. In den folgenden Beiträgen werden wir zum Thema Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik Anlagen folgende Schwerpunkte erläutern:
- Betriebskosten
- Steuervorteile
- Versicherungsschutz
- Einspeisevertrag

Von Georg am 2.04.09 12:08 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Photovoltaik Finanzierung

Einspeisevergütung

Die Vergütung des solar erzeugten Stroms wird durch das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) geregelt. Für eine garantierte Laufzeit von 20 Jahren plus Rest des Jahres der Installation werden hohe Vergütungen gezahlt. Dies ist die wichtigste Fördermaßnahme für Photovoltaik- Anlagen seitens des Bundes.


Zuschüsse von Ländern, Kommunen und Energieversorgern

Einige Bundesländer zahlen bei der Errichtung von Photovoltaik-Anlagen Investitionszuschüsse, meist in Form eines Festbetrags. Ähnliche Förderungen gibt es vereinzelt auch von Kommunen oder Energieversorgern. Es lohnt sich also, bei den zuständigen Stellen nachzufragen, welche Förderprogramme vor Ort angeboten werden und welche für den Einzelfall in Betracht kommen. Weiter helfen können hierbei:
– Kommunalverwaltung
– Wirtschaftsministerien der Länder
– Finanzämter bezüglich der Ökozulage
– örtliche Energieagenturen und Umweltverbände
– Beratungsstellen des zuständigen Stromversorgers
– Umwelt Bank und andere Kreditinstitute
– die Internetseite www.viessmann.de
Da sich die Förderprogramme immer wieder ändern, sollte man dort den jeweils aktuellen Stand erfragen. Wichtig: Grundsätzlich müssen alle Förderprogramme vor der Auftragsvergabe beantragt werden.

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Von Georg am 1.04.09 11:56 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Photovoltaik Betrieb und Wartung

Photovoltaik ist eine sehr elegante und zuverlässige Art und Weise, elektrische Energie zu erzeugen. Das bedeutet aber nicht, dass man die Anlage nur installieren und dann „vergessen“ sollte. Dem Betreiber bleibt die Aufgabe, den ordnungsgemäßen Betrieb zu überwachen und die Energieerträge zu kontrollieren. Regelmäßige Kontrolle stellt sicher, dass die Anlage optimale Erträge liefert. Jede Kilowattstunde Ausfall bedeutet bares Geld, das verloren wäre.


Regelmäßige Kontrolle

Der Betreiber sollte zumindest einmal monatlich die Zählerstände und ggf. besondere Ereignisse (Wartungsarbeiten) festhalten und dokumentieren. Mindestens der monatliche Ertrag der Anlage ist dabei festzuhalten, denn er dient dazu, Störungen frühzeitig zu erkennen und nachvollziehen zu können. Die Ertragswerte einzelner Monate schwanken zwar von Jahr zu Jahr oft erheblich, doch wenn die Erträge in mehreren aufeinander folgenden Monaten deutlich unter den Vorjahreswerten liegen, kann ein Defekt vorliegen und die Anlage sollte von einem Fachmann überprüft werden. Zur Vereinfachung der Anlagenüberwachung stehen Ihnen verschiedene Kommunikationsmittel zur Verfügung, die von kleinen Tisch-Displays bis hin zu Web- Portalen reicht.

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Von Georg am 31.03.09 11:26 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Photovoltaik Planungscheckliste

Bei der Errichtung einer Netzgekoppelten Photovoltaik-Anlage vereinfacht systematisches Vorgehen die Planung, sorgfältige Vorbereitung spart Zeit bei Montage und Installation. Die folgenden Checklisten geben einen Überblick und bringen die einzelnen Schritte in eine logische Reihenfolge.


Schritte zum eigenen Solarkraftwerk

1. Information und Beratung
2. Planung und Dimensionierung der Anlage
3. Prüfen, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist
4. Angebot erstellen und Finanzierung sowie Fördermöglichkeiten klären
5. Montage und Netzanschluss der Anlage
6. Inbetriebnahme und Einweisung des Betreibers
7. Betrieb und Ertragskontrolle, steuerliche und versicherungstechnische

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Von Georg am 30.03.09 11:16 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Photovoltaik Systemtechnik - Vorkonfektionierte Vitovolt Pakete

Die vorkonfektionierten Vitovolt Pakete beinhalten alle Komponenten, die zum Aufbau der Netzgekoppelten Photovoltaik-Anlage notwendig sind:
– Solarmodule Vitovolt
– Montagesystem
– Anschlussleitungen
– Wechselrichter (mit internem/ externem Trennschalter).
Die Anlagengröße und –Leistung kann durch Kombination beliebig vieler Pakete vergrößert und an die Wünsche angepasst werden.


Lieferkonzept Vitovolt 200, Typ KA2 Verpackungseinheiten zu 2 Modulen. Um die gewünschte Anlagengröße zu erreichen, muss die entsprechende Anzahl Verpackungseinheiten bestellt werden. Auf die Anlagenleistung abgestimmte Wechselrichter und die erforderliche Anzahl Anschlussleitungen zur Verbindung der Module mit dem Wechselrichter müssen separat bestellt werden. Je nach Montageart ist der entsprechende Befestigungssatz zu bestellen.

Von Georg am 29.03.09 10:58 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

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Stichworte auf einen Blick

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