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Heiztechnik für Neubauten Wärme aus der Natur – Wärmepumpen

Wärmepumpen nutzen die im Erdreich, im Grundwasser oder in der Luft gespeicherte Sonnenwärme mit Hilfe geringer Mengen an Antriebsenergie (in der Regel Strom) für Heizwärme. Moderne Wärmepumpen sind so effizient, dass sie ganzjährig als Wärmelieferant sowohl für Heizzwecke als auch zur Trinkwassererwärmung eingesetzt werden können.


Sollte Ihnen das Thema Wärmepumpe genauer Interessieren so sollten Sie einen Blick in unserm Archiv wagen, dort finden Sie viele Artikel über die Wärmepumpe. Themen wie die Wirkungsweise, Leistungszahl, Wärmequelle, Wärmepumpen mit erhöhter Vorlauftemperatur, Kompaktgeräte für Niedrigenergiehäuser und Natural Cooling werden dort genauer erläutert.

Wirkungsweise

Die Wirkungsweise einer Wärmepumpe beruht darauf, der Umwelt (Erdreich, Grundwasser, Luft) Wärme zu entziehen und diese auf ein höheres Temperaturniveau anzuheben, so dass sie zur Wohnungsheizung und Trinkwassererwärmung genutzt werden kann.


Leistungszahl

Moderne mit Strom betriebene Wärmepumpen beziehen etwa drei Viertel der zum Heizen erforderlichen Energie aus der Umwelt, das restliche Viertel wird als Strom für den Antrieb des Verdichters bezogen. Da diese elektrische Energie letztlich auch in Wärme umgewandelt wird, kann sie für Heizzwecke genutzt werden. Aus dem Verhältnis von abgegebener Heizwärme (einschließlich der aus der Stromzufuhr entstandenen Wärme des Verdichters) zur eingesetzten Energie (Strombezug) ergibt sich die Leistungszahl, die die Effektivität der Wärmepumpe beschreibt.


Wärmequellen

Für die Nutzung der Umgebungswärme stehen die Wärmequellen Erdreich, Wasser und Umgebungsluft zur Verfügung.

Von Georg am 22.04.09 10:52 |

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