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Revitalisierung der Heiungsanlage

Eine Heizungsanlage ist heute schnell installiert.
Meistens verrichtet sie Arbeit auch über lange
Zeit reibungslos. Doch häufig stellen sich
im Laufe der zeit Mängel ein, die
nur schwer eingeschätzt werden können.

Wie beim Menschen, der von Zeit zu Zeit
zum Arzt gehen sollte, um sich
durchchecken zu lassen, ist dies auch
für Heizungsanlagen empfehlenswert.

Die Rohrleitungen einer Heizungsanlage lassen sich mit den Blutgefäßen des menschlichen Körpers vergleichen. Sie verteilen die Energie im System. Die Heizungspumpe als Antrieb oder Herz des Systems ermöglicht den Transport vom Energieerzeuger, meist einem Heizkessel, der der menschlichen Lunge vergleichbar ist, bis hin zum letzten Verbraucher. Hat das „Herz“, also die Heizungspumpe, mit Ablagerungen zu kämpfen, droht die Gefahr einer Thrombose.

Die Symptome einer „Heizungsthrombose“ sind an folgenden Punkten zu erkennen:

  • Ein einzelner Raum bleibt kalt, auch wenn das Heizkörperventil geöffnet ist,
  • Ventile pfeifen,
  • Rohre rauschen,
  • Auch beim Höherschalten einer Pumpe, werden die Räume nicht warm.

Als „guter Arzt“ weiß der Heizungsfachmann, wie er eine saubere Diagnose erstellt.
Dazu nimmt er eine Blutuntersuchung, sprich eine Analyse des Heizungswassers vor. Aus den Analyseergebnissen ergeben sich Handlungsempfehlungen, die zur Heilung des „Patienten“ Heizungsanlage führen. Dies erspart ein mühsames und unprofessionelles „Herumdoktern“ an den Symptomen. Damit zeigt der SHK-Profi zugleich seine Fachkompetenz. Oft ist eine Reinigung mithilfe eines Spülkompressors die erste Wahl. Doch das pulsierende Luft-Wasser-Gemisch trägt das Risiko in sich, dass sich Beläge von den Rohrinnenwänden ablösen und damit erst recht zur Verstopfung des Systems führen können. Statt soviel Unruhe in ein System zu bringen, sollte eine sanftere Methode gewählt werden. Mike Hannemann von Hannemann Wassertechnik empfiehlt eine reinigungs- und Dispersionslösung. Diese bietet sein Unternehmen unter der Bezeichnung Wasseroptimator-Clear an Dieses wird passend dosiert in einem Transport- und Füllsystem namens Snello geliefert.

Die Therapie für das Heizungssystem ist einfach: Anschließen, einspülen, einwirken, klarspülen, fertig. Damit sich der durch die Reinigungslösung gelöste Schmutz nicht im gesamten System verteilt, sollte er über einen geeigneten Abschlämmfilter im Rücklauf zwischendurch ausgespült werden. Der Wasseroptimator-Clear wirkt nicht nur „abführend“ für den Schmutz, sondern zugleich heilend, sprich korrosionshemmend auf metallische Werkstoffe. Nach der Einwirkphase sollte das System mit Weichwasser gründlich gespült werden. Dieses kann beispielsweise aus der mobilen Heizungswasser-Füllanlage Hardy 100 von Hannemann stammen. Wird bereits von Anfang an mit weichem Wasser gearbeitet, spart das den Wasserwechsel, der zur sicheren Vermeidung von Kesselstein gemäß Normung unvermeidbar ist. Nach dem Aufheizen und Entlüften des Systems kann das System korrosionschemisch mit Wasseroptimator-Liquid von Hannemann stabilisiert werden. Von nun an kann der geheilte Patient „Heizungsanlage“ wieder seine Arbeit wie gewohnt verrichten. Die nächste „Routineuntersuchung“ wird jedoch am besten gleich noch im Rahmen eines Wartungsvertrags vereinbart.

Von Katarina am 23.09.09 12:12 |

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