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Förderungsmöglichkeiten

Seit dem 1. April diesen Jahres gibt es eine Sonderförderung mit Zuschüssen im Rahmen des "CO2-Gebäudesanierungsprogramms" vom Staat. Durch das Programm "Energieeffizient Sanieren" werden Zuschüsse zur Förderung spezieller Maßnahmen zur Minderung des CO2-Ausstoßes von bestehenden Wohngebäuden gewährt. Diese Maßnahmen umfassen:
• Qualifizierte Baubegleitung während der Sanierungsphase durch einen Sachverständigen
• Austausch von Nachtstromspeicherheizungen
• Optimierung der Wärmeverteilung im Rahmen bestehender Heizungsanlagen


Zur Verfügung gestellt werden die Fördermittel aus Bundesmitteln. Gefördert werden Maßnahmen an Wohngebäuden. Nicht gefördert werden Ferien- und Wochenendhäuser. Antragsberechtigt sind Eigentümer von selbst genutzten und vermieteten Wohngebäuden (Privatpersonen, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften, Gemeinden, Kreise, Gemeindeverbände sowie sonstige Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts). Die Folgenden Sonderförderungen gibt es, falls Sie sich über genauere Förderbedingungen interessieren so sollten Sie mit den nächsten Artikeln über die einzelnen Förderungsmöglichkeiten Weiterlesen.

Zuschuss für Baubegleitung
Ersatz von Nachtstromspeicherheizungen
Optimierung der Wärmeverteilung

Die Benötigten Unterlagen zur Antragstellung

Für die Bearbeitung bei der KfW ist das vollständig ausgefüllte Antragsformular (Formular-Nr. 140 732) einzureichen. Zusammen mit den Antragsunterlagen ist von Wohnungsunternehmen eine Kopie eine Handelsregisterauszuges oder eines geeigneten gleichwertigen Nachweises, von privaten Antragstellern und Wohnungseigentümergemeinschaften eine Kopie des Personalausweises, ggf. des Hausverwalters bzw. einer vertretungsberechtigten Person einzureichen. Zusammen mit den Antragsunterlagen ist zusätzlich als Nachweis die Rechnung des Fachunternehmens bzw. des Sachverständigen einzureichen. In der Rechnung müssen im Fall der Baubegleitung und Optimierung der Wärmeverteilung die erbrachten Leistungen einzeln aufgelistet werden. Bei der Optimierung der Wärmeverteilung ist im Fall des hydraulischen Abgleichs das Berechnungsergebnis inklusive der Ventileinstellwerte in geeigneter Weise, z. B. durch Beifügen des Rechnerausdrucks, nachvollziehbar zu dokumentieren. Im Falle des Austauschs von Nachtstromspeicherheizungen muss die Rechnung die Anzahl der abgebauten Geräte im Gebäude sowie Angaben über die Art der ersatzweise eingebauten neuen Heizungsanlage enthalten. Weiterhin muss die Rechnung in allen Fällen die Adresse des Investitionsobjektes ausweisen. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach Zusage.

Von Georg am 11.05.09 13:08 |

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