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Solartechnik Rahmendaten - Wärme von der Sonne

Ca. 1/3 des gesamten Endenergieverbrauches in Deutschland wird für die Beheizung von Gebäuden aufgewendet. Energiesparende Bauweisen und auch sparsame Heizsysteme können diesen Verbrauch deutlich verringern und damit zur Schonung der Ressourcen und zum Schutz der Erdatmosphäre beitragen. Ein erhebliches Einsparpotenzial bietet die Trinkwassererwärmung. So stellen Sonnenkollektoren in Verbindung mit einem zentralen Speicher- Wassererwärmer in unseren Breitengraden gerade in den Sommermonaten die interessanteste Alternative zum Betrieb des Heizkessels dar.
Selbst in der Übergangszeit kann bei solarer Unterstützung der Raumbeheizung der Heizkessel oft Ausgeschaltet bleiben.

Von Georg am 16.10.08 11:40 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Solartechnik Rahmendaten - Nutzbare Energie

Die durch einen Kollektor erzielbare Nutzenergie hängt von mehreren Faktoren ab. Einen wesentlichen Einfluss hat die richtige Einschätzung des zu deckenden Verbrauchs und die darauf abgestimmte Größe der Anlage. Auch die insgesamt zur Verfügung stehende Sonnenenergie ist von Bedeutung: Die verfügbare jährliche Einstrahlung liegt je nach Standort in Deutschland zwischen 900 und 1300 kWh/(m2*a). Im Jahresdurchschnitt werden in Deutschland ungefähr 1000 kWh pro m2 und Jahr eingestrahlt, was dem nergieinhalt von ca. 100 Litern Heizöl oder 100 m3 Erdgas entspricht. Weiterhin spielen Kollektortyp sowie Kollektorneigung und –ausrichtung eine wesentliche Rolle.

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Von Georg am 15.10.08 11:07 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Solartechnik Rahmendaten

Seit jeher nutzen wir die Wärme der Sonne. Im Sommer erwärmt sie unsere Gebäude direkt, während wir im Winter indirekt gespeicherte Sonnenenergie in Form von Holz, Kohle, Öl und Gas für unsere Gebäude- und Trinkwassererwärmung nutzen. Zur Schonung der Brennstoffvorräte, die die Natur im Laufe von Jahrmillionen angesammelt hat, hat die
Heiztechnikbranche konsequente Wege beschritten, die einen verantwortungsvollen
Umgang mit diesen Ressourcen ermöglichen.

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Von Georg am 14.10.08 10:47 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Installation und Betrieb vom Wärmepumpen

Im Gegensatz zu anderen regenerativen Energien wie Solar- oder Windenergie steht die Umgebungswärme ganzjährig und rund um die Uhr zur Verfügung. Deshalb ist es mit einer Wärmepumpe grundsätzlich möglich, den gesamten Wärmebedarf eines Hauses (Heizung und Warmwasser) monovalent, das heißt ohne weitere Wärmequellen, komplett sicherzustellen. Damit stellt eine Wärmepumpe eine echte Alternative zur konventionellen Heizung dar. Außer der Einbindung des Heizkreises (Vorlauf, Rücklauf) und des Primärkreises (z.B. Solevor- und -rücklauf) sowie einem Drehstromanschluss sind keine weiteren Installationsarbeiten notwendig. Für die Kombination von Trinkwassererwärmung und Heizungsbetrieb stehen Systeme zur Verfügung, die, abgestimmt auf die Wärmepumpenregelung, ein optimales Umschalten zwischen beiden Abnehmern sicherstellen.

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Von Georg am 13.10.08 17:47 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Wirtschaftlichkeit von Wärmepumpen

Für alle Wärmepumpen gilt: Je geringer die Temperaturdifferenz zwischen Heizwasser und Umgebungswärme ist, desto höher ist die Effizienz. Daher eignen sich Wärmepumpen besonders für Heizsysteme mit niedrigen Systemtemperaturen, wie zum Beispiel Fußbodenheizungen mit max. 38 °C Vorlauftemperatur. Moderne Elektro-Wärmepumpen erreichen je nach gewählter Wärmequelle und Heizsystemtemperatur Leistungszahlen von 3,5 bis 5,5. Das bedeutet, dass pro kWh eingesetztem Strom 3,5 bis 5,5 kWh Heizwärme erzeugt werden. Damit wird der ökologische Nachteil, der durch den Einsatz von Strom entsteht (Kraftwerkswirkungsgrad ca. 35%), mehr als kompensiert. Um einen wirtschaftlichen Betrieb einer Wärmepumpen-Heizungsanlage zu ermöglichen, werden von den meisten EVU Sonderstromtarife für Wärmepumpen angeboten.

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Von Georg am 10.10.08 17:42 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Einsatz von Wärmepumpen - Berücksichtigung in der EnEV

EnEV = Energie- Einsparverordnung
Die EnEV beschränkt für neu zu errichtende Gebäude den maximal zulässigen Primärenergiebedarf. Hierbei können entweder die Gebäudehülle und/oder die Anlagentechnik optimiert werden. Im Vergleich zur Niedertemperatur oder Brennwerttechnik werden bei Wärmepumpen erheblich günstigere Anlagenaufwandszahlen erreicht. Beispielsweise reduziert sich im Einfamilienwohnhaus der rechnerische Primärenergiebedarf gegenüber einem Niedertemperatur-Heizkessel um mehr als 50 kWh/(m2*a). Wegen der
Nutzung der Umweltenergie liegen die Erzeugeraufwandszahlen deutlich unter 1. Energetisch weisen Wärmepumpen in der Regel so große Vorteile auf, dass die EnEV auf die Berechnung des realen Primärenergiebedarfes verzichtet.

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Von Georg am 9.10.08 17:28 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Einsatz von Wärmepumpen - Größere Gebäude

Die seit Beginn der neunziger Jahre positive Entwicklung des Wärmepumpenmarktes in Deutschland betreffen fast ausschließlich Wärmepumpen kleinerer Leistung. So ist der überwiegende Teil in Ein und Zweifamilienwohnhäusern installiert. Es mag damit der Eindruck entstehen, Wärmepumpen würden sich nur für kleinere Objekte mit relativ geringem Wärmebedarf eignen. Grundsätzlich können jedoch entsprechend ausgelegte Wärmepumpen auch größere Leistungsanforderungen abdecken. Als alleiniger Wärmeerzeuger liefern diese Aggregate ganzjährig die Wärme für die Beheizung und Trinkwasserbereitung von Verwaltungs- und Industriegebäuden, Hotels, Krankenhäusern, Schulen und Mehrfamilienwohnhäusern.

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Von Georg am 8.10.08 17:04 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Einsatz von Wärmepumpen - Niedrigenergie- und Passivhäusern

Niedrigenergiehäuser

Durch die ständig steigenden Anforderungen an den Baustandard und den Trend zur wohnraumnahen Installation der Heiztechnik setzen sich mehr und mehr kompakte Geräteeinheiten durch. Typische, monovalente oder monoenergetisch betriebene Wärmepumpen- Systeme sind die speziell für Niedrigenergiehäuser entwickelten Kompaktgeräte. Dabei handelt es sich um komplette Systemlösungen, die eine Wärmepumpe (als elektrisch betriebene Kompressions-Wärmepumpe), Speicher- Wassererwärmer und alle weiteren Komponenten auf etwa der Größe einer Kühl-Gefrier-Kombination konzentrieren.

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Von Georg am 7.10.08 16:44 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Einsatz von Wärmepumpen - Modernisierung

Im Gebäudebestand gegenüber Neubauten benötigt man höhere Vorlauftemperaturen. Herkömmliche einstufige Kompressions- Wärmepumpen liefern mit den üblichen Kältemitteln Vorlauftemperaturen bis maximal 55 °C. Zu wenig, um mit Radiatoren normaler Größe eine ausreichende Wärmemenge in die Räume zu transportieren. Versucht man, das Kältemittel entsprechend höher zu verdichten, um höhere Vorlauftemperaturen zu bekommen, werden schnell die Grenzen der Kältemittel (Temperatur und Druck) erreicht. Weiterhin fällt zugleich Prozess bedingt die Leistungszahl. Um dennoch Kompressions-Wärmepumpen in der Heizungsmodernisierung wirtschaftlich einsetzen zu können, gibt es zwei weiterentwickelte Kreisprozesse.

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Von Georg am 6.10.08 16:14 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Einsatz von Wärmepumpen

Aufgrund der hohen Anpassungsfähigkeit von Wärmepumpen finden wir sie an viel verschiedenen Einsatzorten. Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen wo überall Wärmepumpen eingesetzt werden können und welche Technik dort angewendet wird.
Werden wir einige Artikel zum Einsatz von Wärmepumpen Ihnen bereitstellen.






Den Einsatz finden Wärmepumpen in folgenden Fällen:
• Wärmepumpen für die Modernisierung
• Wärmepumpen in Niedrigenergie- und Passivhäusern
• Wärmepumpen für größere Gebäude
• Berücksichtigung von Wärmepumpen in der EnEV

Von Georg am 3.10.08 15:38 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Wärmepumpentechnik - Trinkwasserbereitung

Die Trinkwassererwärmung stellt im Vergleich zur Heizwärmebereitstellung grundlegend andere Anforderungen, da sie ganzjährig mit etwa gleich bleibender Wärmemenge und auf gleichem Temperaturniveau betrieben wird. Vorzugsweise sollte die Trinkwassererwärmung im abgesenkten Betrieb erfolgen. Dann steht die Heizleistung der Wärmepumpe am Tag komplett für Heizzwecke zur Verfügung. Wärmepumpen-Systeme liefern in der Regel Trinkwassertemperaturen zwischen 45 und 50 °C, so dass die Größenauslegung des Speichervolumens auf einen Tagesbedarf erfolgen sollte. Bei der Planung muss grundsätzlich das Arbeitsblatt W 551 „Trinkwassererwärmungs- und Leitungsanlagen“ der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW) berücksichtigt werden.

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Von Georg am 2.10.08 15:11 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Wärmepumpentechnik - Bivalente Betriebsweise

In einer bivalent betriebenen Heizungsanlage ist die Wärmepumpe mit mindestens einem weiteren Wärmeerzeuger für feste, flüssige oder gasförmige Brennstoffe kombiniert (paralleler oder alternativer Betrieb möglich). Als zusätzlicher Wärmeerzeuger für die Heizwärme kommen sowohl Biomasse- als auch Öl- oder Gas-Heizkessel in Frage. Entweder werden beide Wärmeerzeuger gleichzeitig betrieben (Parallelbetrieb) oder je nach Auslegung der Wärmeerzeuger alternativ. Bei Alternativbetrieb übernimmt die Wärmepumpe die alleinige Wärmeversorgung oberhalb einer festzulegenden Außentemperatur. Ist die Außentemperatur geringer, würde die Leistung der Wärmepumpe gemäß Auslegung nicht ausreichen. Dann schaltet die Anlage um auf den Betrieb des zweiten Wärmeerzeugers, der die komplette Versorgung übernimmt. Die Wärmepumpe schaltet ab.

Von Georg am 1.10.08 15:00 | | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

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